Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Peace. Fotografien von Jim Marshall

Peace   Fotografien von Jim Marshall

Vorwort von Shepard Fairey, Text von Peter Doggett, Nachwort von Joan Baez


Deutsch

17 x 23,5 cm

Hardcover

128 Seiten

120 s/w-Abbbildungen

€ 24,95

September 2017

 

ISBN 978-3-981889-00

Reel Art Press

 

 

Jim Marshalls bislang unveröffentlichte „Peace“-Fotografien, die hier zum ersten Mal zusammengestellt und publiziert werden, sind in der Welt von heute aktueller denn je. Fast 60 Jahre nach der Schaffung des CND-Friedenssymbols (CND steht für Campaign for Nuclear Disarmement, also die Kampagne für nukleare Abrüstung) stellt diese Auswahl einen ebenso schönen wie inhaltlich dichten Werkkomplex dar. Das Vorwort stammt von dem bekannten Straßenkünstler und Grafikdesigner Shepard Fairey. Der begleitende Text wurde von Peter Doggett verfasst. Die Folk-Sängerin Joan Baez hat für dieses Buch das Nachwort geschrieben.
 
Marshall sah sich als Anthropologe und Journalist gleichermaßen. Als jemand, der die aufgeregten Zeiten und die Explosion von Kreativität und Star-Kult in den 1960er Jahren visuell festhielt. Er liebte die Street Photography. Zwischen seinen offiziellen Aufträgen begann er, das CND-Friedenssymbol und die Abrüstungs-Demos für sich privat zu dokumentieren. Er bewahrte diese Bilder in seinem Archiv unter der Bezeichnung "Peace" auf, wo sie bis zur jetzigen Veröffentlichung verborgen waren.
 
Das CND-Symbol wurde 1958 von Gerald Holtom für die britische Kampagne für nukleare Abrüstung entworfen. Von Großbritannien aus eroberte das Symbol auch die Anti-Kriegs-Kampagne in den USA. Marshalls Fotografien entstanden hauptsächlich zwischen 1961 und 1968 überall in Amerika. Sie zeigen die Wandlung des Symbols vom ursprünglichen "Weg mit der Bombe“ zu einem international anerkannten Friedenssymbol. Marshall hielt es auf Straßen-Graffiti in der New Yorker U-Bahn fest, auf Buttons, die von Hippies oder Studenten getragen wurden, oder bei Friedens-Demos an der Westküste, die von den damals Beteiligten in dem festen Glauben organisiert wurden, sie könnten für einen kurzen Moment die Geschichte beeinflussen.
 

Presseinformation Peace.pdf
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