Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

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Alisa Ehrmann-Shek. Ich denke an einen ewigen Sommer. Tagebuch und Zeichnungen aus Theresienstadt 1944/45

Alisa Ehrmann-Shek. Ich denke an einen ewigen Sommer. Tagebuch und Zeichnungen aus Theresienstadt 1944/45

Mit Zeichnungen von Alisa Ehrmann-Shek, einem Beitrag von Ruthi Ofek und einem Vorwort von Daniel Shek

Deutsch

16,5 x 22,5 cm

Broschur

ca. 136 Seiten,

zahlreiche Farbabb.

€ 27,20 [D], € 28,- [A]

April 2018

 

ISBN 978-3-903172-00-5

Schlebrügge Editor

 

 

 

Alisa Ehrmann, geboren 1927 in Prag, wird im Juli 1943 gemeinsam mit ihrer Schwester nach Theresienstadt deportiert. Im Herbst 1944 beginnt sie, ein Tagebuch zu führen. Die erst Siebzehnjährige schildert die gefährlichen Veränderungen in dem sich in Auflösung befindenden Lager, die widersprüchlichen Gerüchte, die jahrelange Erschöpfung, die bis Kriegsende ständig präsente Todesgefahr. Die Einträge beginnen zum Zeitpunkt der letzten Deportationen von Theresienstadt nach Auschwitz und enden Mitte Mai 1945. Neben dieses detailgenaue und außergewöhnlich ausdrucksstarke Tagebuch treten ihre Zeichnungen, sehr stille Szenen mitten aus dem Inferno.

 

Die deutsche Ausgabe basiert auf einer von den Nachkommen Ehrmann-Sheks erstellten Transkription des Tagebuchs, umfasst einen ausführlichen Anmerkungsteil sowie die bisher nur in der hebräischen Ausgabe gedruckten Zeichnungen der Autorin.

 

Infobuchblatt_Ehrmann_DT.pdf
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