Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Was ist los im Februar?

Beatrice Minda. Dark Whispers

 

Im Fokus der fotografischen Arbeit von Beatrice Minda
steht das private Interieur im Kontext historischer
Ereignisse. Im fernöstlichen Myanmar, das durch eine
rigide Militärdiktatur jahrzehntelang abgeschottet war,
fotografierte sie die ältesten, heute noch bewohnten
Häuser, die aus kolonial beeinflussten Lebenswelten zu
Beginn des 20. Jahrhunderts stammen. Sie spürte den
Lebensspuren der Bewohner und den Zeichen von Veränderungen nach.

 

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Vincent Kohlbecher. Its Flower Is Hard To Find

 

Polen – hier fand der Hamburger Fotograf Vincent Kohlbecher Motive, die ihn zurückversetzt haben, in seine Kindheit, in den katholischen Glauben, in die deutsche Geschichte. Über einen Zeitraum von vier Jahren fuhr er immer wieder dorthin, Danzig, Warschau, Krakau, Plaszow, Majdanek, Auschwitz. Seine Bilder sind wie Texte die aufmerksam gelesen werden wollen. Die Räume, die er mit seinen Bildern beschreibt, erschließen sich dem Betrachter erst im Zusammenspiel von Gesehenem, Assoziiertem und historischer Erinnerung. Kohlbecher gelingt ein analytischer und tiefenscharfer Blick auf dieses Land.

 

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Michael Lange. Cold Mountain

 

Über einen Zeitraum von sechs Jahren machte Michael Lange ausgedehnte Reisen in verschiedene Regionen der französischen Alpen auf der Suche nach Stille und Einsamkeit und dem perfekten Moment des Einklangs zwischen Natur, Landschaft und Fotografen. Hoch oben in den Bergen entstand eine Sammlung eindrucksvoller meditativer Bilder, zwischen Licht und Dunkel, Stille und Sturm. Ergänzt werden die Bilder durch Gedichte berühmter Zen-Eremiten. Sie setzen den Ton und bestimmen die Atmosphäre des Buches und der Bilder.

 

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Peter Schreiner. The Black Triangle

 

Eine Dreiecksgeschichte, gesammelte Ansichten eines merkwürdigen Bedeutungsträgers, Häuser, Wände, Straßen, Türen, Autos, das Porträt einer Stadt oder die umständliche Dokumentation gegangener Wege. Wohin diese führten und wie sie beschritten wurden, verbleibt im Unklaren. Ob einer Spur folgend, suchend, forschend oder ziellos wandernd und zufällig findend, ob als (selbsternannter) Landvermesser gewissenhaft notierend oder als Sammler wahllos auflesend, am Ende sind es 360 Ansichten, die vom österreichischen Fotografen Peter Schreiner vorgelegt werden.

 

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