Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

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John Willheim. War of Whispers

John Willheim War of Whispers

Inside the CIA’s Secret War

Fotografien und Texte von John Willheim, mit einem Gedicht von Bryan Thao Worra, Zitaten aus einem Song von Leonard Cohen
und einem Nachwort von Stanley McChyrstal
Gestaltung von -SYB-
Englisch

24,5 x 29,8 cm,

Hardcover

280 Seiten

ca. 220 Abbildungen

ca. 58,- EUR

April 2021

 

ISBN 978-3-96070-065-4

Hartmann Books

 

 

Inside the CIA’s Secret War

Dieses Buch erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Ereignisse im asiatischen Laos der 1960/1970er Jahre, die später als „der geheime Krieg der CIA" bekannt werden sollten. Er gilt bis heute als die größte geheime CIA-Operation aller Zeiten. Eine Guerilla-Armee von Angehörigen der laotischen Hmong-Volksgruppe kämpfte gegen die von den kommunistischen Nordvietnamesen unterstützten Pathet Lao.


Während die Weltmedien über den Krieg im benachbarten Vietnam umfassend berichten konnten, war das bei dieser Geheimoperation unmöglich. Jeder Versuch einer Berichterstattung wurde massiv unterdrückt. Es gab eine einzige Ausnahme: Die CIA selbst beauftragte den jungen amerikanischen Fotografen, John Willheim, die kriegerischen Ereignisse in Laos umfassend zu dokumentieren. Die Ergebnisse seiner Arbeit, tausende Fotografien und mehrere 16 mm Filme, blieben zur Zeit Ihres Entstehens als sogenannte „Classified information“ streng geheim. Nur hochrangige amerikanische Geheimdienstler, wenige, ranghohe Kongressabgeordnete und der damalige Präsident Lyndon B. Johnson hatten Zugang zu Willheims Material. Auch in den folgenden Jahrzehnten blieb es fast gänzlich unter Verschluss.
Dieses Buch versucht nicht, den Krieg zu verherrlichen – im Gegenteil. Die eindrucksvollen Bilder und die sie begleitenden Texte sollen heute, 50 Jahre später, als historisches Zeugnis einer fast verlorenen Ära gelesen werden. Dies ist das erste umfassende Fotobuch über den Geheimen Krieg, das nun, knapp 50 Jahre nach seinem Ende, erscheinen darf. Alltägliche Bilder von Menschen, Dörfern, Landschaften hinter den Kampflinien stehen in brutalem Kontrast zur Realität des Krieges. Willheims Sympathien gehören den Hmong, die diesen Stellvertreterkrieg für die USA gegen die Kommunisten des Nordens führten und letztendlich verloren. Seit Ende des Krieges werden die Hmong, die nicht aus Laos fliehen konnten, als „Amerikas vergessene Krieger" von der heutigen kommunistischen Regierung verfolgt. Zehntausende flohen ins benachbarte Thailand, in die USA, nach Frankreich und einige wenige sogar nach Deutschland...


Willheim übergab seine historischen Fotos, Filme und Gedanken an den vielfach ausgezeichneten niederländischen Fotobuchgestalter -SYB-, der daraus eine fesselnde, filmisch anmutende Dokumentation zusammengestellt hat. Das Zitat, mit dem das Buch endet „Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen“*, ist eine traurige, aber zutreffende Wahrheit angesichts der nicht enden wollenden bewaffneten Konflikte auf der Erde bis zum heutigen Tag…


*aus George Santayana, „Soliloquies in England and Later Soliloquies“ (1922), oft fälschlich Plato zugeschrieben (!)

 

 

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