Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

THIS IS NO DREAM: Making Rosemary's Baby

THIS IS NO DREAM: Making Rosemary's Baby

James Munn & Bob Willoughby

 

Vorwort von Taylor Hackford

Englisch

23 x 27,5 cm

208 Seiten

200 Abbildungen

Hardcover

Juni 2018

€ 44,95

 

ISBN 978-1-909526-58-7

Reel Art Press

 

 

IAls Zuschauer oder Filmkritiker sitzt man im dunklen Kino und hofft auf eine faszinierende Geschichte, die möglichst genial erzählt wird. Als Produzent, Regisseur, Drehbuchautor oder Darsteller wiederum erhofft man sich, dass die eigene Arbeit gut aufgenommen wird und auch finanziell erfolgreich ist. Am 12. Juni 1968 wurden all diese Hoffnungen auf einmal erfüllt. Rosemary's Baby schlug in den amerikanischen Filmtheatern wie eine Bombe ein.
Anlässlich des 50. Jahrestags dieses denkwürdigen Ereignisses versammelt dieses Buch nun die vollständige illustrierte Geschichte dieses wegweisenden Films, inklusive Porträts des Regisseurs und der Darsteller, bis hin zu den überschwänglichen Lobliedern und der abgrundtiefen Hasskommentaren, die dieser Film bei seiner Veröffentlichung erhalten hat. Während der Produktion fiel Polanski derart hinter den Zeitplan zurück, dass er fast gefeuert wurde. Mia Farrow wurde von ihrem Ehemann Frank Sinatra vor ein Ultimatum gestellt: Karriere oder Ehe? Und John Cassavetes lieferte sich mit seinem genialen Regisseur fast eine Schlägerei. Das Buch enthält einen umfassenden Text von James Munn. Gleichzeitig liefert es aber auch faszinierende Einblicke in das Werk des erfahrenen Set-Fotografen Bob Willoughby. Viele seiner hinter den Kulissen entstandenen Bilder werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.


Angefangen hat alles mit der Idee des Autors Ira Levin, wonach „ein Fötus eine besonders wirksame Verkörperung des Horrors sein könnte, wenn der Leser wüsste, dass er sich in etwas Bösartigeres als das erwartete Baby entwickelte." Er siedelte seine Geschichte im damaligen Manhattan an. Als Mutter wählte er eine junge Frau aus, die gerade mit ihrem Mann in ein mysteriöses Apartmenthaus gezogen war. Als den Vater des Babys wählte er jedoch den Teufel als Inkarnation des Bösen. Und damit war Rosemary’s Baby geboren. Fast das ganze Jahr 1967 tauchte der Roman in den Top Ten der Bestsellerliste der New York Times auf. Im August 1967 standen dann auch die Kameras bereit, die Filmversion zu verwirklichen...

 

 

 

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