Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Was ist los im März?

PierLuigi Macor. Bowie, Texas

 

Auf fünf langen Roadtrips (zwischen 2011-2016) durch Montana, Texas und Colorado, den Mississippi hinauf und von New Orleans nach Marfa entstanden die ruhigen, atmosphärisch dichten Fotografien des Schweizers PierLuigi Macor. Fernab der großen Städte verfolgte er

nur ein Ziel: das gute Bild zu schießen und das Glücksgefühl dabei auszukosten. Diese Suche führte immer wieder zu Begegnungen, die verschiedener nicht sein könnten: Ein Vater lädt ihn nach wenigen Minuten Gespräch im Diner auf ein Essen ein, misstrauische Sheriffs und andere zwielichtige Gestalten bedrohen ihn mit Waffen, mexikanische Straßenverkäufer, besoffene Rednecks und überraschende Espresso-Bars unter dem rosa Himmel von Detroit. Es sind diese filmreifen Momente des Alltags, die Einzelschicksale, die PierLuigi Macor genauso feinfühlig wie scharfsinnig ins Bild bannt.

 

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Ei à la carte. Vielfältige Rezepte aus aller Welt

 

Rechtzeitig zu Ostern!

 

Das Ei ist Delikatesse und Grundnahrungsmittel, ob gebraten, gerührt oder gekocht. Luc Hoornaert hat Küchenchefs aus ganz unterschiedlichen Ländern besucht und präsentiert in diesem Buch Köstlichkeiten rund um’s Ei, die der Fotograf Kris Vlegels aufwendig in Szene setzt.

 

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Entlang der Künste. Die Küche des Mittelmeeres

 

Immer entlang der Küste – von Italien, über Frankreich bis nach Spanien – führt uns dieses Buch zu den wunderbaren Köstlichkeiten und der unvergleichlichen Gastlichkeit des Mittelmeeres. Entdecken Sie die Vielfalt dreier großer Esskulturen – der katalanischen,

der provenzalischen und der ligurischen. Der Reichtum dieses Buches liegt in der Variantenfreude, die sich über Jahrhunderte hinweg regional in der mediterranen Alltagsküche entwickelt hat. Es ist eine kulinarische Reise entlang spektakulärer Küstenabschnitte – vom Mittelmeer bis zum Atlantik.

 

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Angeli Janhsen: Was tun? Künstler machen Vorschläge

 

In diesem Buch geht es um künstlerische Handlungsanweisungen, die es seit den 1950er Jahren gibt. Und hier geht es nicht alleine um Bildende Kunst, sondern auch um Schnittmengen zur Musik, zum Theater, zur Literatur und anderen Bereichen. Die Autorin Angeli Janhsen, die im modo Verlag schon das erfolgreiche das Buch „Kunst Selbst Sehen. Ein Fragebuch“ herausgegeben hat, widmet sich hier einem speziellem Kapitel der Kunstgeschichte. Welche Handlungen schlagen Künstler vor? Und welche sagen, man soll nichts tun? Angeli Janhsen zeigt anhand von 46 Beispielen die Vielfalt künstlerischer Anweisungen auf und fragt nach ihrem kunsthistorischen Kontext. Und da Handeln auch immer etwas mit Zeit zu tun hat, widmet sie diesem Thema ein eigenes Kapitel: Wie geht es weiter? Was soll ich tun? Alle fordern, jeweils anders, zu etwas Grundsätzlichem auf.

 

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Franz & Mary. Bei Stucks zu Hause

Illustriert von Ulrike Steinke

 

Das interaktive Mitmachbuch »Franz & Mary. Bei Stucks zu Hause« lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Villa Stuck ein und führt jungen wie älteren Lesern die Zeit um 1900 in ihrer Fülle und Pracht spielerisch, sinnlich und humorvoll vor Augen. Das von Ulrike Steinke (*1975) illustrierte Mitmachbuch erscheint anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museums Villa Stuck.

 

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Jurczok 1001. Spoken Beats

 

Für seine Performances benutzt Jurczok 1001 auch nach all den Jahren noch immer Textblätter. In Spoken Beats werden die verwendeten Blätter faksimiliert und versammeln eine grosse Auswahl an Texten – von frühen Rap Lyrics bis hin zu solchen, die sich an der konkreten Poesie orientieren. Hier wie dort erzeugen Wiederholungen Bedeutung und Humor. Sprechmuster werden freigelegt, politische Stimmungsmache karikiert. Die Sprache wird zum Spiel, nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Text selbst. Die Blätter tragen alle Spuren ihres Gebrauchs, lassen den Auftritt erkennen: Streichungen, Notizen, Vortragsweise, Tempobezeichnungen und Intonation sind mitzulesen und machen die Performance geradezu erlebbar. Sie sind Vorlage und Dokument. Hieroglyphen und Kritzeleien geben dem Text über die Sprache hinaus Gestalt.

 

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