Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

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Walter Grab (1927–1989). Werkkatalog

Walter Grab (1927–1989). Werkkatalog

Julia Schallberger, Christoph Kappeler, André Grab (Hrsg.)

Mit Texten von Jacqueline Burkhardt, André Grab, Stephan A. Hauser, Christoph Kappeler mit Ulrich Kinder, Luc Robert, Julia Schallberger, Francisco Sierra, Dieter Wyss, Stephan Zweifel

Design: Megi Zumstein

Deutsch

24 x 32 cm

Hardcover

464 Seiten

1268 Abbildungen

€ 120,-

Juni 2022

 

ISBN 978-3-907236-45-1
Edition Patrick Frey

 

IWalter Grab wandte sich nach seinen Reisen nach Paris um 1948/1950 dem Surrealismus zu. Von den Bildwelten eines Giorgio de Chirico, Salvador Dalí, André Masson oder René Magritte beeinflusst, gründet er 1950 seine eigene Künstlergruppe « Phoenix ». Dieser schliessen sich neben deutschen und österreichischen Künstlern die Schweizer Surrealisten Kurt Seligmann, Otto Tschumi und Ernst Maass an. Als Teil des international wieder aufflammenden, bereits tot geglaubten Surrealismus erntet Grab in der Schweiz (insbesondere in Zürich) und in Deutschland schon bald Anerkennung. 1965 vertritt er die Schweiz an der 8. Biennale von São Paulo in der Ausstellung « Surrealismo e arte fantástica » zusammen mit Meret Oppenheim. Seine Bildsprache und Handschrift sind unverkennbar: So verschränkt er konstruktiv-geometrische Elemente mit figurativ-narrativen Elementen zu bühnenhaft anmutenden Raumszenerien. Das Leben in allen Gegensätzen zu zeigen war das Credo der Surrealisten und ist offenbar auch dasjenige von Walter Grab. So eckt er, bekannt als Melancholiker, Choleriker und Suchtmensch in der Kunstwelt immer wieder an.


Der Werkkatalog vereint neben einer ersten Gesamtschau von Walter Grabs Schaffen auch verschiedene Stimmen von Schreibenden, die aus unterschiedlichen Perspektiven auf Grabs Lebenswerk blicken – in kunsthistorischen Texten, eher subjektiven Werkbetrachtungen, sowie einem assoziativen Briefwechsel à la cadavre exquis der Surrealisten.


Julia Schallberger (*1986) arbeitet seit 2015 am Aargauer Kunsthaus, Aarau, und realisiert daneben als freie Kuratorin und Autorin verschiedene Ausstellungen, Literaturformate und Publikationen.


Christoph Kappeler (*1948) arbeitet seit 1972 als Psychoanalytiker, Maler und Kunstsammler in Zürich-Wollishofen und ist als Dozent und Berater im In- wie Ausland tätig.


André Grab (*1952), Sohn des Schweizer Surrealisten Walter Grab, lernte Buchhändler und übernahm 1986 die Buchhandlung H. U. Zbinden & Co. Es folgten verschiedene Tätigkeiten in Filmproduktion und -vertrieb. Ab Ende der 1970er-Jahre veröffentlichte er regelmässig Kurzgeschichten, Kolumnen und Reportagen in Schweizer Zeitungen.

In Kürze finden Sie hier den Pressetext.

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