Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

John Willheim. War of Whispers

John Willheim War of Whispers

Inside the CIA’s Secret War

Fotografien und Texte von John Willheim, mit einem Gedicht von Bryan Thao Worra, Zitaten aus einem Song von Leonard Cohen
und einem Nachwort von Stanley McChyrstal
Gestaltung von -SYB-
Englisch

22 x 29,8 cm,

Hardcover

280 Seiten

ca. 175 Abbildungen

ca. 58,- EUR

September 2021

 

ISBN 978-3-96070-065-4

Hartmann Books

 

 

Inside the CIA’s Secret War

Dieses Buch erzählt die außergewöhnliche Geschichte des heute als „der geheime Krieg der CIA” bezeichneten Konflikts im asiatischen Laos in den 1960er/1970er Jahren. Es war die größte Geheimoperation der CIA bis zum heu-tigen Tag. Eine Guerilla-Armee von Hmong-Stammes-angehörigen kämpfte gegen die von den kommunistischen Nordvietnamesen unterstützten Pathet Lao. Während über den Krieg im benachbarten Vietnam in den Medien breit berichtet wurde, war dies beim Geheimen Krieg nicht der Fall. Jeder Reporter, der den vagen Gerüchten über diesen Konflikt nachgehen wollte, wurde rigoros daran gehindert. Es gab eine Ausnahme: Ein frisch-gebackener CIA-Offizier, John Willheim, damals bereits ein versierter Fotograf, wurde beauftragt, den Geheimen Krieg zu dokumentieren, ohne jegliche Einschränkungen. Seine Bilder und Filme blieben damals streng geheim. Nur hochrangige amerikanische Geheimdienstler, einige US-Kongressabgeordnete und der damalige Präsident Lyndon Johnson hatten Zugang zu Willheims Material. In den folgenden Jahrzehnten blieben sie fast vollständig unter Verschluss. Dieses Buch darf nicht missverstanden werden. Es will diesen Krieg nicht verherrlichen. Ganz im Gegenteil. Die eindrucksvollen Bilder und der teils assoziativ, teils informativen Texte sind heute, 50 Jahre später, Zeugnis einer fast vergessenen Ära.

 

Dies ist bis dato der einzige Fotoband, der über den Geheimen Krieg erschienen ist. Alltägliche Bilder von Menschen, Dörfern und Landschaften stehen in brutalem Kontrast zur Realität des Krieges. Willheims Sympathien galten dem Volk der Hmong, die diesen Stellvertreterkrieg für die USA kämpften und ihn letztlich verloren. Sie werden bis heute als „Amerikas vergessene Krieger” von der kommunistischen Regierung verfolgt. Zehntausende Hmong flohen ins benachbarte Thailand und emigrierten später in die USA, nach Frankreich, einige sogar nach Deutschland.


Der preisgekrönte niederländischen Fotobuchgestalter -
SYB-, stellte Willheims Bilder, Filme und Gedanken zu einem fesselnden, fast filmischen Dokumentar-Fotobuch zusammen.

 

WZ_John Willheim_D_web.pdf
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