Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Was ist los im Juli?

Jacqueline Burckhardt. La mia commedia dell’arte

 

Jacqueline Burckhardt geht die Kunst von vielen Seiten an: als Ex-Restauratorin, als Kunsthistorikerin, als Initiatorin des Performanceprogramms im Kunsthaus Zürich, als Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett, als Kuratorin für ortsspezifische Kunst auf dem Novartis Campus oder als Dozentin an der Accademia di architettura in Mendrisio und als Direktorin der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee in Bern. Zu ihren kulturpolitischen Engagements zählen neun Jahre Präsidentschaft der Eidgenössischen Kunstkommission. Sie hat also viel zu erzählen. In einem langen Gespräch mit dem Kunsthistoriker Juri Steiner gibt sie Einblick in ihr Leben mit der Kunst. Darüber hinaus enthält das Buch eine Auswahl ihrer Texte und Inserts in Text und Bild von Künstlern.

 

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Pathé‘O

 

Pathé’O ist eine wahre Mode-Ikone. Der gebürtige Burkinabé beeinflusst seit über 30 Jahren die ästhetischen Standards wie auch die Erfahrung von Mode auf dem afrikanischen Kontinent und führte vor Kurzem auch zu einer Zusammenarbeit mit dem Modehaus Dior. Designer*innen aus allen Generationen sind inspiriert von seiner ausgeprägten Designästhetik, seinem progressiven Ansatz in Nachhaltigkeitsfragen sowie von seiner Gabe, kulturelles Engagement mit unternehmerischer Kreativität zu verbinden. Er weckte bei den Afrikaner*innen die Wertschätzung für einen einheimischen Modestil und eine lokale Industrie zu wecken, in dem er ausschließlich vor Ort produzierte Stoffe verwendet. Wie kein anderer bringt Pathé’O globale Modetrends mit der gesamten Palette afrikanischer Textilien und seinem Fachwissen zusammen und hält so das lokale Erbe lebendig und entwickelt es stetig weiter.

 

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Rudi Frey. Professione: Reporter

 

FOTOHOF, Salzburg 03.06. – 30.07.2022

 

Die Fotografien von Rudi Frey (1941 – 2014) sind Zeugnisse einer „goldenen“ Zeit der Pressefotografie. Sowohl die Mode- und Glamour-Fotografie der „Swinging Sixties“ als auch die großen, investigativen Fotoreportagen aus den Krisen- und Konfliktregionen der Welt sind für diese Periode kennzeichnend. Das Leben von Rudi Frey zeichnet die als glamourös wahrgenommene Rolle des Pressefotografen in dieser Zeit fast idealtypisch nach, zahlreiche Selbstporträts unterstreichen das. Dieser Bildband gibt erstmals Einblick in das Werk von Rudi Frey. Sein Nachlass ist im FOTOHOF archiv.

 

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