Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Was ist los im Juni?

Eine Kunsttour voller Entdeckungen

 

Die Städtischen Museen und Galerien in Baden-Württemberg feiern 30jähriges Bestehen ihres Verbundes. Anlässlich des Jubiläums haben sie eine eigene Homepage lanciert.

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Fünf Finger Föhn Frisur

 

Cold War Kids, Punk, Fünf-Finger-Föhn-Frisur, 70er-Charlies-Angels-Fransen oder Old Hollywood – alles Namen von Frisuren und Indikatoren des Zeitgeists. Ein Konvolut von Aufnahmen des Fotografen Peter Gaechter zeugt von Wandel und Revivals der Haargestaltung. Beginnend in den 1970er-Jahren, endend in den 90ern, versammelt die Publikation Fotografien aus den sogenannten Zeigebüchern, die in den Salons auslagen und

möglichst identisch auf den Köpfen der Kundinnen nachmodelliert werden sollten. Das Buch ist ein Spiegel des gesellschaftlichen Wandels – auch in der Ära der Fotografie.  

 

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Alex Hanimann. Etwas fehlt

 

Der Werkkatalog dokumentiert die fotografischen Recherchen des Schweizers Alex Hanimann der vergangenen zwölf Jahre. Aus dem Archiv wird eine Auswahl zwischen zweieinhalb- und dreieinhalbtausend Bilder in einer chronologischen aber sprunghaften Reihung, aus dem inhaltlichen Zusammenhang herausgelöst und in neue Kontexte gesetzt. Das speziell für die Publikation entwickelte Layout produziert nicht eine sture Reihung oder Auflistung der Bilder – es generiert durch eine flexible Struktur spannungsvolle Seiten, die in zufälligen Intervallen mit Leerstellen durchsetzt sind.

 

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Vera Lehndorff & Holger Trülzsch. Body Paintings 1970 –1988

 

Es begann mit Franco Rubartellis Film Veruschka, poesia di una donna (1971) als Vera Lehndorff, bekannt als «Veruschka», während der Dreharbeiten in Rom (1968) mit Selbstbemalungen experimentiert. Ein Jahr später lernte sie Holger Trülzsch kennen. Sie arbeiteten intensiv von den 1970er- bis in die späten 1980er-Jahre zusammen und schufen ein eindrückliches Werk an Body Paintings – einer Synthese aus Malerei, Fotografie und Performance. Das Künstlerbuch reflektiert dialogisch Geschlechteridentitäten und den Umgang mit dem weiblichen Körper vor dem Hintergrund medial-popkultureller Entwicklungen sowie der Kunstproduktion der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

 

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