Was ist los im... ? Meike Gatermann
Was ist los im... ?                                                                                                             Meike Gatermann

Was ist los im Oktober?

Led Zeppelin by Led Zeppelin

 

Zum 50jährigen Bandjubiläum

 

Es ist der erste und einzige offizielle Bildband, der in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Band produziert wurde. Das Buch feiert das 50-jährige Bestehen der Gruppe und zeigt Fotografien von Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham auf und hinter der Bühne, in unvoreingenommenen Momenten und im Tonstudio. Es enthält ungesehene Fotografien und Kunstwerke aus dem Led Zeppelin Archiv und Beiträge von Fotografen aus aller Welt.

 

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Jitka Hanzlová. Between Continuum

Fotografische und filmische Arbeiten seit 1990

 

Museum für Photographie Braunschweig 6.10. – 2.12.2018

Städtische Galerie Wolfsburg 6.10. – 2.12.2018

 

Zum 60. Geburtstag der Künstlerin zeigen das Museum für Photographie Braunschweig und die Städtische Galerie Wolfsburg in einer zweiteiligen Überblicksausstellung Beispiele aus den unterschiedlichen Werkgruppen von Jitka Hanzlová, darunter auch die nie präsentierte Filmarbeit zu Rokytnik.

 

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Arwed Messer. Berlin, 1966-70

50 Jahre „1968“. Die Studentenproteste aus der Bild-Perspektive der Berliner Schutzpolizei

 

Arwed Messmer arbeitet seit zehn Jahren mit Bildern aus öffentlichen Archiven, die Grundlage seiner künstlerischen Projekte sind. In der Polizeihistorischen Sammlung Berlin fand er SW-Negative, die die Polizei während der Studentenunruhen der 1960’er Jahre im Rahmen Ihres Überwachungsauftrages anfertigte. Diese, bisher unveröffentlichten Bilder, unterscheiden sich sehr vom journalistischen Bilddokument der Zeit. Die zahlreich abgebildeten Medienvertreter gehörten für die Polizeifotografen ebenso zum Sujet wie die Demonstranten.

 

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Der Gauguin-Atlas

 

Wer kennt sie nicht, Paul Gauguins (1848-1903) kraftvolle, vielschichtige Südseebilder? Nach einem bewegten Leben und Lebensstationen in Frankreich, Peru, Dänemark, Panama und Martinique erhofft er, 1891 in Tahiti sein Paradies zu finden. Der Gauguin Atlas ist eine Reise durch das künstlerische Werk und an alle Orte, an denen dieser bedeutende Künstler und Kosmopolit gelebt hat, reich an historischen Fotos, Briefen, Landkarten, Bildern und Gemälden. Nach »Der große Van-Gogh-Atlas« ist dies das zweite Buch einer spannenden Reihe über große Künstler und ihre bewegten Lebensgeschichten.

 

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Gustav Mesmer. Ikarus vom Lautertal genannt.

 

Gustav Mesmer, der „Ikarus vom Lautertal“, wie ihn die Leute nannten, wurde 1903 in Altshausen / Oberschwaben geboren. Früh musste er die Schule verlassen, auf Gutshöfen jobben, bevor er sich in einem Benediktinerkloster bewarb – „In Kloster Beuron hielt ich sechs Jahre aus, bis alle Himmelsherrlichkeit zerfiel, krank wurde, halb Geistesgestört, wurde fortgewiesen, hinzugehen von wo ich gekommen.“ Kurz nach seiner Rückkehr in seinen Geburtsort wurde er mit der Diagnose „langsam fortschreitende Schizophrenie“ in eine Psyachtrische Heilanstalt eingewiesen.1932 stößt er in der Bibliothek auf einen Bericht vom Bau eines Flugfahrrades. Diese Idee lässt ihn Zeit seines Lebens nicht mehr los. Er baut Flugfahrräder, die mit Muskelkraft betrieben sich in die Lüfte heben sollen. Auch Schwingenfluggeräte, Sprechmaschinen und Musikinstrumente gehören zu seinem Repertoire. Er fertigt unzählige Bilder, Zeichnungen, schreibt Gedichte und Texte. Sein Gesamtwerk ist ein schier unerschöpflicher Kosmos, der nun erstmals in seiner ganzen Fülle in diesem Buch veröffentlicht wird. Gustav Mesmer starb 1994 und gilt heute als herausragender Art-Brut-Künstler.

 

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Ute Mahler & Werner Mahler. Klein Stadt

 

Kleinstadt – ein leerer Platz, kaum ein Mensch, wenn, dann Alte oder Jugendliche, keine Sehenswürdigkeit, leere Innenstadtgeschäfte, langsamer Verfall, im günstigen Fall der Charme des Morbiden – man kommt hier nur zufällig vorbei und fragt sich: Wer ist hier, wenn ich nicht da bin und warum? Ute und Werner Mahler wählten die Erkundung der Kleinstadt als gemeinsames Projekt. Seit 2012 bereisen sie Deutschland mit kleinem Wagen und großer Kamera auf der Suche nach Bildern, die das Lebensgefühl dieser Orte dokumentieren. Ihre lakonisch präzisen Fotografien zeigen insbesondere Jugendliche. Die Zukunft sind die Jungen, wenn sie gehen, stirbt die Kleinstadt.

 

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Walter Pfeiffer. Drawings

 

Erscheinungstermin hat sich auf Oktober verschoben.

 

Walter Pfeiffer ist als Fotograf weltberühmt, das zeichnerische Werk kennen freilich nur wenige, dabei begann Pfeiffer seine künstlerische Laufbahn als Zeichner. Das Buch bietet einen überfälligen Überblick über sein zeichnerisches Schaffen, das in einem reichen Dialog mit seinen fotografischen Arbeiten steht, seine hyperrealistischen Bleistiftzeichnungen dienten ihm als Vorlage. Später folgten auch Zeichnungen in Tusche, Farbstift und Wasserfarben, in denen das elegante, freie Spiel der Linien und Farben in den Vordergrund tritt – intime Portraits von schönen Jungs und engen Freundinnen, Stillleben und Blumenbilder.

 

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Janina Audick. Talent

 

Janina Audicks Bühnenbilder sind nicht Schauplatz, sondern Teil der Performance. Schauspieler bewegen sich nicht nur in, sondern mit der Szenerie. Janina Audick arbeitet eng mit Worten, Stimmungen und Gefühlen und sie öffnet Räume, wo sonst keine sind. Das Buch zeigt ihr reiches Schaffen, ein Pop-Up Bühnenbild in der Buchmitte veranschaulicht die Räumlichkeit von Janina Audicks Werk.

 

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Some Haunted Spaces in Singapore

 

Das Buch will das Paradoxon von modernem Städtebau und spirituellen Überzeugungen in Singapur ergründen. Vorgelegt wird eine Analyse der Insel-Planung von städtischem und staatlichem Raum, ausgehend von den abstrakten Ausdrucksformen eines singapurischen Mystizismus. Als Investigation kollektiver Vorstellungen untersucht diese Publikation Elemente der angeblich von Geistern okkupierten, gebauten Umwelt: der Orte, wo die Geister hausen. Indem die Autoren den offensichtlichen Widerspruch zwischen einem rigid geplanten Stadtstaat und äusserst robusten spirituellen Praktiken untersuchen – Praktiken, die sich bis heute gehalten haben – enthüllen sie die Resilienz von Räumen, die mit Erinnerungen einhergehen, wie auch Formen des gesellschaftlichen Widerstands gegenüber Veränderungen, die aus einem schnellen Wachstum der Stadt und einer von oben diktierten staatlichen Planung resultieren.

 

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